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Info Snowboard

DAS RICHTIGE SNOWBOARD

Längenempfehlung

Welche Länge soll mein Board haben?
Die Länge des Snowboards sollte in etwa zwischen Brust und Nasenspitze liegen, wobei fortgeschrittene Fahrer ein eher längeres Board bevorzugen, da dieses dann für geschnittene Schwünge (Carven), aber auch im Tiefschnee (Auftrieb) besser ist. Freestyler bevorzugen oft auch kürzere Boards, da diese wendiger, drehfreudiger und besser für Rotationen sind. Bei Kindern und Jugendlichen wird die Board Länge meist bis zur Nasenspitze gewählt um es mehrere Jahre verwenden zu können, da sich der Jugendliche noch im Wachstum befindet.

UNSER TIPP:
Besser ist es im zweiten oder dritten Jahr mit einem zu kleinen Board zu fahren als im ersten Jahr mit einem viel zu großen Board und die Freude am Snowboardsport zu verlieren.

Qualitätseinteilung

L steht für Anfänger (Einstiegsmodelle), nicht geeignet für sehr schwere Personen.
M steht für Fortgeschrittene (Mittelklassemodelle), geeignet für Anfänger und auch bereits geschnitten fahrenden Personen, dieses Board empfehlen wir auch Anfängern mit hohem Körpergewicht, ist in der Qualität besser wie die Einstiegsmodelle.
F steht für Könner (gehobene Mittelklasse), diese Gruppe kann von allen Boarden mit guten Grundkenntnissen sowie sehr guten Boarden die nicht das Geld für die Topklasse augeben wollen gewählt werden.
SF steht für sportliche Fahrer/Spezialisten (absolute Topmodelle), für sehr gute bis perfekte Boarder geeignet. Entsprechen im Aufbau und Qualität dem Besten was es gibt.

Allgemeine Info

Welche Breite ist für mich die richtige?
Die Breite des Boards ist abhängig vom Einsatzbereich und von der Schuhgröße. Es ist wichtig das Board in der richtigen Breite zu fahren. Idealerweise stehen die Zehen und die Ferse maximal 1,5 cm über. So hat man die beste Kontrolle. Stehen die Füße zu weit über kommt es zum Toe/Heeldrag, man schleift mit den Zehen oder der Ferse im Schnee. Ohne oder zu wenig Überstehen des Fußes bewirkt, dass man keine Kraft auf die Kante bringt und keine Kontrolle hat. Lebt man auf großem Fuß (ab Schuhgröße EU 45) wählt man einfach eines der Boards die mit "wide" oder "grand" gekennzeichnet sind.

Warum sind manche Boards teurer?
Grundsätzlich bestimmt die Qualität des Aufbaues den Boardpreis. Bei günstigen Boards wird der Kern meistens geschäumt wobei bei den Boards der oberen Preiskategorie leichte und stabilere Holzkerne und spezielle Dämpfungssysteme zur Anwendung kommen. Die Qualität des Belages spielt ebenfalls eine Rolle. Snowboards mit Holzkern sind langlebiger als geschäumte Boards. Weiche oder geschäumte Bretter lassen sich schon bei niedrigen Geschwindigkeiten leicht drehen und verzeihen Fehler, sind also für Anfänger sehr gut geeignet. Schwerere Anfänger sollten aber bereits in diesem Stadion auf Grund der geringeren Bruchlast zu besseren Holzkern Bretter greifen.
 

Warum sind manche Boards breiter?
Die Breite des Boards ist abhängig vom Einsatzbereich und von der Schuhgröße. Es ist wichtig das Board in der richtigen Breite zu fahren. Idealerweise stehen die Zehen und die Ferse maximal 1,5 cm über. So hat man die beste Kontrolle. Stehen die Füße zu weit über kommt es zum Toe/Heeldrag, man schleift mit den Zehen oder der Ferse im Schnee. Ohne oder zu wenig Überstehen des Fußes bewirkt, dass man keine Kraft auf die Kante bringt und keine Kontrolle hat. Lebt man auf großem Fuß (ab Schuhgröße EU 45) wählt man einfach eines der Boards die mit "wide" oder "grand" gekennzeichnet sind. 

W
elcher Fuß soll am Snowboard vorne sein?
Grundsätzlich gilt: Das Standbein steht am Board immer vorne und das Bewegungsbein immer hinten. Hier sind nun einige Tipps wie man sein Standbein bestimmt:
Mit welchem Fuß schießt du einen Fußball? Das Schussbein ist Bewegungsbein und kommt nach hinten. Wie steigst du auf einen Sessel? Das Standbein steigt als erstes auf und kommt nach vorne. Wie rutscht du auf einer glatten Fläche? Das vordere Bein ist auch am Board vorne. Von hinten "anschubsen" lassen das Bein, das den Ausfallschritt macht ist das Standbein.
 

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